Aktuelles

18. März 2026

Fahrgastverband PRO BAHN fordert: Elektrifizierungslücken schließen - Franken-Sachsen-Magistrale jetzt voranbringen!
 

Göltzschtalbrücke an der Franken-Sachsen-Magistrale. Hier ist auf sächsischer Seite bereits elektrifiziert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Michael Koch / Bildrechte: Fahrgastverband PRO BAHN 

Der Fahrgastverband PRO BAHN hat auf seinem Bundesverbandstag in Hof (Saale) eine Resolution zur beschleunigten Schließung der großen Elektrifizierungslücken im deutschen Schienennetz verabschiedet. Im Mittelpunkt steht die Franken-Sachsen-Magistrale zwischen Nürnberg, Marktredwitz und Hof sowie die grenzüberschreitende Anbindung nach Cheb in Tschechien.

„Wir tagen hier in Hof an einer der eklatantesten Elektrifizierungslücken des gesamten deutschen Schienennetzes", erklärte Marco Kragulji, Vorsitzender des Fahrgastverbands PRO BAHN in Bayern. Rund 180 Kilometer zwischen Nürnberg und Hof bzw. Schirnding seien nicht elektrifiziert – obwohl die Strecke zum transeuropäischen Kernnetz gehöre, dort sowohl für den Personen- als auch den Güterverkehr vorgesehen sei und zudem zum europäischen Grundnetz der militärischen Mobilität zähle. „Auf sächsischer und tschechischer Seite hängt längst der Fahrdraht. Die Lücke liegt allein bei uns."

Der Verband fordert den Bund auf, der DB InfraGO unverzüglich den Planungsauftrag für die Elektrifizierung zu erteilen. Das positive Nutzen-Kosten-Verhältnis liege seit 2025 vor, ein weiterer Planungsstopp sei nicht hinnehmbar. Die ab 2029 vorgesehene Erneuerung der maroden Pegnitztal-Brücken müsse zwingend mit der Elektrifizierung gebündelt werden. Ebenso müssten Bund und Tschechische Republik die Elektrifizierung des Grenzübergangs Schirnding–Cheb bilateral vorantreiben.

Neben der Franken-Sachsen-Magistrale fordert PRO BAHN ein gesetzlich verankertes Elektrifizierungsziel von mindestens 80 Prozent bis 2035. Derzeit seien nur 62 Prozent des Bundesschienennetzes elektrifiziert – weniger als in vielen Nachbarländern. Der Wirtschaftlichkeitsnachweis für Elektrifizierungsmaßnahmen an Bestandsstrecken müsse grundsätzlich entfallen, und alle Schienen-Grenzübergänge seien prioritär zu elektrifizieren.

 

  Resolutionstext anzeigen   


Fahrgastverband PRO BAHN e. V.
 

 

Januar 2026

Freistaat Bayern und Deutsche Bahn leiten Ausstieg aus dem Dieselbetrieb in Nordbayern ein

Nordbayern macht einen entscheidenden Schritt hin zu modernen, klimafreundlichen Bahnverbindungen: Der Dieselbetrieb soll schrittweise durch elektrische und batteriegestützte Züge ersetzt werden. Mit der Unterzeichnung eines Planungsvertrags haben der Freistaat Bayern und die Deutsche Bahn den Startschuss für das sogenannte „Akkunetz Nordbayern“ gegeben.

 

Der Vertrag wurde im Deutschen Dampflokmuseum in Neuenmarkt (Landkreis Kulmbach) von Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter und Heiko Büttner, Konzernbevollmächtigter der Deutsche Bahn in Bayern, unterzeichnet.

 

Moderne Bahn für die Oberfrankenachse

Im Fokus stehen die bislang nicht elektrifizierten Strecken rund um die Oberzentren Bayreuth, Bamberg, Kulmbach und Hof. Die sogenannte Oberfrankenachse soll als zentrale Zukunftsverbindung modernisiert werden. Künftig sollen Akku-Züge häufiger, zuverlässiger und umweltfreundlicher verkehren und besser an den Fernverkehr angebunden sein. Spätestens ab 2024 sollen erste Akku-Züge im Netz unterwegs sein.

 

Ziel: Ende des Dieselbetriebs bis 2040

„Die Zukunft der Bahn in Bayern ist elektrisch“, betonte Verkehrsminister Bernreiter. In Nordbayern soll der Dieselbetrieb der Deutschen Bahn bis spätestens 2040 beendet werden. Dafür werden 74 Kilometer Schienenstrecke elektrifiziert und zwei neue Akku-Ladestationen errichtet. 

 

 

 

Der Freistaat Bayern investiert freiwillig rund 60 Millionen Euro in die Planungen und geht damit in Vorleistung. Insgesamt sollen auf 20 Linien Akku-Züge zum Einsatz kommen, die sowohl Oberleitungen als auch Ladestationen in Bahnhöfen nutzen.

Geplante Elektrifizierungen und Ladeinfrastruktur

 

Mit Oberleitung ausgestattet werden sollen unter anderem die Strecken:

  • Oberkotzau – Rehau
  • Kirchenlaibach – Bayreuth – Trebgast
  • Hochstadt-Marktzeuln – Mainroth
  • Oberkotzau – Münchberg

Neue Ladestationen sind in Bad Steben und Neustadt an der Waldnaab vorgesehen. Der Freistaat strebt hierfür eine Förderung durch den Bund nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz an. Der Abschnitt Hof–Oberkotzau über Marktredwitz soll im Rahmen des sogenannten Ostkorridors zwischen 2033 und 2036 elektrifiziert und schrittweise in Betrieb genommen werden.

 

Neue Fahrzeuge, mehr Komfort, bessere Anschlüsse

Ab Mitte der 2030er-Jahre sollen auf den Neigetechnik-Linien neue, barrierefreie Fahrzeuge eingesetzt werden – unter anderem auf den Verbindungen Nürnberg–Bayreuth–Hof, Nürnberg–Marktredwitz–Hof, Bamberg–Hof sowie Nürnberg–Bayreuth–Bamberg. Akku-Betrieb ist unter anderem auf den Strecken Coburg–Bad Rodach, Bamberg–Ebern, Hof–Cheb, Hof–Selb Stadt und Hof–Bad Steben vorgesehen. Linien mit besonders hohem Infrastrukturbedarf sollen bis Dezember 2040 umgestellt werden.

 

Die neuen Nahverkehrszüge laden ihre Akkus künftig auch während der Fahrt, fahren emissionsärmer, bieten mehr Komfort und ermöglichen zeitgerechte Anschlüsse an den ICE-Fernverkehr.

 

Schnelle Umsetzung dank regionaler Zusammenarbeit

Bemerkenswert ist auch das hohe Umsetzungstempo: Bereits ein Jahr nach Abschluss der Machbarkeitsstudie haben die 13 oberfränkischen Gebietskörperschaften – federführend der Landkreis Kulmbach – gemeinsam die Grundlagen für den Planungsvertrag geschaffen.

 

Mit dem Projekt „Akkunetz Nordbayern“ wird Oberfranken zu einer Modellregion für die Mobilität der Zukunft.

04. Juli 2025

Franken-Sachsen-Magistrale: Kritik an Umbauplänen in Rückersdorf 
– Interessensgemeinschaft Elektrifizierung Nürnberg-Bayreuth-Cheb fordert klares Bekenntnis zur Elektrifizierung.

Der barrierefreie Umbau des Bahnhalts Rückersdorf ist überfällig und dringend notwendig. Doch die nun geplante Umsetzung durch die Bahn sorgt in der Region für Unverständnis. Armin Kroder, Landrat des Landkreises Nürnberger Land, Thomas Ebersberger, Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth, Florian Wiedemann, Landrat des Landkreises Bayreuth und Wolfgang Nierhoff, Erster Bürgermeister der Stadt Pegnitz haben sich als Sprecher der Interessens-gemeinschaft Elektrifizierung Nürnberg–Bayreuth–Cheb deshalb gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Logistik Agentur Oberfranken e.V., Landrat Dr. Oliver Bär und dem Rückersdorfer Bürgermeister Johannes Ballas mit einem Schreiben an Bundesverkehrs-minister Patrick Schnieder gewandt und fordern darin ein klares Bekenntnis zur Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale.

 

Der zentrale Kritikpunkt: 

 

Nach aktuellen Informationen soll der barrierefreie Ausbau der Bahnsteige und der Fußgängerbrücke in Rückersdorf erfolgen, ohne die künftige Elektrifizierung der Strecke zu berücksichtigen – etwa durch eine Brücke, die nicht das notwendige Lichtraumprofil für Oberleitungen aufweist oder Gleise, die nicht lang genug sind. 

 

„Die Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale ist wirtschaftlich bestätigt, verkehrs-politisch notwendig und klimapolitisch geboten“, betonen die Kommunalpolitiker. „Ein Umbau ohne Berücksichtigung der Elektrifizierung führt zwangsläufig zu teuren Nachbesserungen.“

 

Die Strecke Nürnberg – Marktredwitz – D/CZ-Grenze ist Teil des vordringlichen Bedarfs im Bundesverkehrswegeplan, gehört zum trans-europäischen Verkehrsnetz (TEN-V) und ist aus geo- und sicherheitspolitischer Sicht von hoher Bedeutung. Sie verbindet Süddeutschland mit Tschechien und Polen und spielt eine zentrale Rolle im internationalen Personen- und Güterverkehr. Zudem liegt ein positives Nutzen-Kosten-Verhältnis von 1,06 vor – die formalen Voraussetzungen für die nächsten Planungsphasen sind somit erfüllt.

 

Die Argumentation, wonach in den kommenden 15 Jahren keine Haushaltsmittel für die Elektrifizierung zur Verfügung stünden, sei angesichts des 100-Milliarden-Euro schweren Klima- und Trans-formationsfonds (KTF) sowie des Sondervermögens „Infrastruktur“ „schlichtweg nicht nachvollzieh-bar“, so die Interessensgemeinschaft.

 

Die Anrainer erhoffen sich deshalb eine sofortige Überarbeitung der Umbauplanung in Rückersdorf unter Berücksichtigung der Elektrifizierung, sowie den zügigen Eintritt der Ausbaustrecke in die nächsten Planungsphasen. „Die kommenden zwölf Jahre bieten die große Chance, dieses zentrale Infrastrukturprojekt entscheidend voranzubringen – diese gilt es jetzt nutzen“.

28. Mai 2025

Geschäftsstelle Bahnelektrifizierung - Netzwerken auf der Transport Logistic.

Die Geschäftsstelle Bahnelek-trifizierung ist an die Logistik Agentur Oberfranken e.V. angedockt. Gemeinsam war man nun auch auf der weltweit federführenden Logistikmesse. Für Geschäftsstellenleiter Patrick Leitl eine gute Gelegenheit mit Verbänden und EVUs ins Gespräch zu kommen und über den Ausbau der Schieneninfrastruktur zu diskutieren.

30. April 2025

Bahnlogistikkonferenz im Nürnberger Hafen: Franken-Sachsen-Magistrale muss höchste Priorität haben.

Nürnberg. Am lang ersehnten Lückenschluss der Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale kann weitergeplant werden, das hat eine neue Wirtschaftlichkeitsberechnung der Strecke durch den Bund ergeben. Warum das wichtig für Nürnberg ist, welche Chancen die Bahnelektrifizierung für die Metropolregion birgt und warum es noch ein weiter Weg ist, bis der Ausbau der Strecke abgeschlossen sein wird, darum ging es heute in einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde im bayernhafen Nürnberg. Dazu eingeladen hatten die IHK Nürnberg für Mittelfranken, die IHK für Oberfranken Bayreuth, das Sächsisch-Bayerische Städtenetz, die Interessengemeinschaft Elektrifizierung Nürnberg – Bayreuth/Cheb sowie die Geschäftsstelle Bahnelektrifizierung Bayern-Sachsen in Hof.

Eine Woche vor der geplanten Wahl des neuen Bundeskanzlers machten Vertreter von Wirtschaft und Kommunalpolitik im Beisein des Bayerischen Verkehrsministers Christian Bernreiter deutlich, was sie von der künftigen Bundesregierung erwarten. Denn auch wenn eine erneute Wirtschaftlichkeitsberechnung der Strecke ein Nutzen-Kosten-Verhältnis größer 1 ergeben hat und sie damit als wirtschaftlich gilt und eine Weiterplanung rechtlich möglich ist - der Auftrag zur Weiterplanung sowie die dafür notwendigen Mittel und das entsprechende Personal stehen noch nicht zur Verfügung.

Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter unterstrich deshalb bei der Bahnlogistik-Konferenz die Bedeutung des Schienenprojekts: „Der Wirtschaftsstandort Deutschland benötigt dringend umfassende Investitionen in die Infrastruktur. Ich begrüße daher ausdrücklich, dass es mit der Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale endlich weitergehen soll. Das ist ein erfreuliches und überfälliges Signal aus Berlin für Nordostbayern. Die Elektrifizierung der 140 Kilometer zwischen Nürnberg und Hof und des Abzweigs von Marktredwitz nach Eger und weiter in die Tschechische Republik schaffen den dringend benötigten Lückenschluss nach Sachsen und Mittel- und Osteuropa. Von einer leistungsfähigeren Bahninfrastruktur profitieren die Menschen vor Ort und die regionale Wirtschaft gleichermaßen.

Eine im Rahmen der Veranstaltung veröffentlichte Potenzialanalyse im Auftrag des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes untermauerte die Forderung nach einer zügigen Realisierung des Projekts: Demnach kann die volle verkehrliche Wirkung nach Osteuropa auf der Schiene nur dann entfaltet werden, wenn sowohl die Metropolenbahn (Nürnberg – Schwandorf – Furth/W.) als auch die Franken-Sachsen-Magistrale (Nürnberg – Marktredwitz – deutsch-tschechische Grenze) vollständig elektrifiziert werden. 

Vor allem die nördliche Verbindung über die Franken-Sachsen-Magistrale ist dabei für den schweren Güterverkehr entscheidend. Im ausgebauten Zustand könnte die Elektrifizierung der Strecke das Gesamtnetz erheblich stärken – einerseits als wichtige Ausweichroute für das ohnehin ausgelastete Netz, andererseits als schnellste Direktverbindung von Süddeutschland in die Tschechische Republik, nach Polen, in die baltischen Staaten und in die Ukraine. Der Logistikstandort Nürnberg würde davon als „Gateway zum Osten“ enorm profitieren.

Aus diesem Grund forderten die regionalen Vertreter unisono, der Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale höchste Priorität einzuräumen:

Dr. Armin Zitzmann, Präsident der IHK Nürnberg für Mittelfranken, unterstreicht: „Die Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale ist ein gesamtwirtschaftlich überaus sinnvolles Projekt – das zeigen die neuesten Zahlen. Wir dürfen den Anschluss an zentrale europäische Transportachsen nicht verlieren. Daher ist es jetzt vordringliche Aufgabe der Politik, die Genehmigungen, Planungsverfahren und Finanzierungszusagen zu beschleunigen. Ganz grundsätzlich gilt: Wir brauchen einen Genehmigungs-Turbo, damit die im Koalitionsvertrag beschlossenen Milliarden-Pakete für die Infrastruktur schnell Wirkung zeigen.“

„Der Logistikstandort Nürnberg wird von der Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale deutlich profitieren, wenn die Tschechische Republik und Polen dann durchgehend mit E-Traktion erreichbar sind. Dies stärkt die Gateway-Funktion von Stadt und Region Nürnberg und bietet neue geschäftliche Perspektiven,“ so Ingmar Schellhas, Geschäftsführer der Hafen Nürnberg-Roth GmbH, Betreibergesellschaft des bayernhafen Nürnberg.

Auch Nürnbergs Planungs- und Baureferent Daniel F. Ulrich hebt die Bedeutung des Schienenprojekts hervor: „Für die Stadt Nürnberg als historischem Knoten im deutschen Bahnnetz wird die vollständige Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale nicht nur die Funktion als Gateway nach Osten im Güterverkehr wesentlich verbessern, sie wird auch eine verbesserte Fernverkehrsanbindung an unsere Partnerstadt Prag ermöglichen. Lokal ist die Stärkung des östlichen Umlands durch die Erweiterung der S-Bahn herausragend wichtig. Als Stadt mit einer sehr hohen Arbeitsplatzdichte ist Nürnberg besonders auf ein gutes Bahnnetz in alle Richtungen angewiesen, damit die nötigen Pendlerverkehre Alternativen zum Innenstadtstraßennetz haben. Ich hoffe darüber hinaus auch auf ein Signal für den letzten fehlenden Ast schnellen Zugverkehrs aus Nürnberg, die Strecke nach Stuttgart.“
 

07. April 2025 | 

Franken-Sachsen-Magistrale jetzt doch wirtschaftlich!

Auf Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages wurde die Franken-Sachsen-Magistrale einer erneuten Nutzen-Kosten-Untersuchung unterzogen, basierend auf einer aktuellen Verkehrsprognose. 

In einem Schreiben an die Bundestagsabgeordnete Dr. Paula Piechotta bestätigt das BMDV nun die Wirtschaftlichkeit der ABS Nürnberg-Marktredwitz-D/CZ-Grenze mit einem NKV (Nutzen-Kosten-Verhältnis von 1,06.

Die Weiterplanung kann damit erfolgen, "sofern die Haushaltslage dies zulässt.", so das BMDV.

Mehr Infos dazu im neuen Update.

8. April 2025

Delegation wirbt in Berlin für Franken-Sachsen-Magistrale.

Der Lückenschluss der Franken-Sachsen-Magistrale kann weitergeplant werden. Ein großer Erfolg für die Region.

Damit die Planungen zeitnah wieder aufgenommen und die dafür notwendigen Mittel bereitgestellt werden, ist eine Delegation aus der Region am Rande der Koalitionsverhandlungen mit Bundestagesabgeordneten zusammengekommen, um für die Strecke zu werben und auf ihre Bedeutung hinzuweisen.

Angeführt wurde die Delegation von Constance Arndt, Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau, Dr. Oliver Bär, Landrat des Landkreises Hof, Thomas Ebersberger, Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth, Armin Kroder, Landrat des Landkreises Nürnberger Land und Florian Wiedemannn, Landrat des Landkreises Bayreuth.

Mehr Infos dazu im neuen Update.

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