Wir können alles.
Außer warten.
30 Jahre warten und kein Ende in Sicht...
1992 wird die Franken-Sachsen-Magistrale erstmals in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen.
1995 Deutschland und Tschechien unterschreiben einen Staatsvertrag zum grenzüberschreitenden Ausbau des Schienenverkehrs. Tschechien hat seine vertraglichen Verpflichtungen erfüllt. Deutschland nicht.
2022 Neubewertung der ABS Nürnberg-Marktredwitz-Cheb. Das neue Nutzen-Kosten-Verhältnis liegt nun bei 0,6. Das Vorhaben gilt damit als unwirtschaftlich und alle Planungen liegen seitdem auf Eis.
2022 Geschäftsstelle Bahnelektrifizierung in der Logistik Agentur Oberfranken e.V. wird gegründet.
2023 Parlamentarischer Abend in Berlin mit Staatsminister Christian Bernreiter und über 100 Gästen ein voller Erfolg.
2024 Internationale Verkehrskonferenz in Karlovy Vary (CZ). Tschechischer Verkehrsminister bekennt sich zur Strecke Nürnberg - Cheb und pocht auf Elektrifizierung auf deutscher Seite.
2025 Neubewertung der Franken-Sachsen-Magistrale. Strecke mit einem Nutzen-Kosten-Verhältnis von 1,06 wieder wirtschaftlich.
2003 Die Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale wird in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen.
2013 Die Elektrifizierung von Dresden bis Hof ist abgeschlossen. Die Verkehre auf der Franken-Sachsen-Magistrale werden seitdem in der Saalestadt gebrochen.
2016 Die ABS Nürnberg-Marktredwitz-Cheb wird in den Bundesverkehrswegeplan 2030 als Elektrifizierungsvorhaben in den vordringlichen Bedarf mit einem Nutzen-Kosten-Verhältnis von 1,3 aufgenommen. DB Netz AG wird mit der Vorplanung beauftragt. 2021 wird diese abgeschlossen.